Heilpraxis für ganzheitliche Gesundheit in Leipzig
Heilpraktikerin Jeannette Thiel-Käslingk - Gesunderhaltung - Schmerzbehandlung - Heiltherapie

Wechseljahre in Leipzig - sanft begleiten, was sich verändert

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungstief? Mit TCM, Akupunkt-Meridian-Massage und gezielter Stärkung Ihres Wei-Qi finden Sie zurück in Ihr Gleichgewicht – ohne Nadeln, persönlich, ganz Ihrem Tempo angepasst.

Kennen Sie das?

Sie wachen mitten in der Nacht auf, durchgeschwitzt – und finden danach nicht mehr in den Schlaf. Tagsüber fehlen Ihnen Worte, die früher selbstverständlich da waren. Die Stimmung kippt schneller, als Sie es sich erklären können. Die Gelenke fühlen sich morgens steifer an. Und manchmal stehen Sie vor dem Spiegel und denken: Wer bin ich gerade eigentlich?

Sie sind nicht falsch. Ihr Körber ist gerade im Umbau.

Bis zu 80 % aller Frauen erleben in der Phase zwischen Anfang 40 und Mitte 50 Beschwerden, die das Leben spürbar einschränken können – manche nur kurz, manche über viele Jahre. Das ist keine Krankheit. Es ist einer der größten hormonellen Übergänge im Leben einer Frau. Und er verdient Begleitung, die ihn ernst nimmt.

In meiner Heilpraxis in Leipzig begleite ich Frauen durch genau diese Phase – mit der Tiefe der Traditionellen Chinesischen Medizin, der Sanftheit der Akupunkt-Meridian-Massage und einem Blick, der die ganze Frau sieht, nicht nur das einzelne Symptom.

Drei Phasen, ein Übergang

Was umgangssprachlich „die Wechseljahre" heißt, ist tatsächlich ein Prozess in drei Phasen – und je nachdem, wo Sie gerade stehen, sind die Beschwerden andere.

Ab Anfang 40

Perimenopause

Die Hormonproduktion wird unregelmäßig. Der Zyklus verändert sich – mal kürzer, mal länger, mal stärker. Hier erleben viele Frauen die ersten Hitzewallungen, Schlafprobleme oder ein neues PMS. Diese Phase kann bis zu zehn Jahre dauern.

Im Durchschnitt mit 51

Menopause

Die letzte Regelblutung – rückwirkend festgestellt, nachdem ein volles Jahr ohne Blutung vergangen ist. Östrogen- und Progesteronspiegel haben deutlich abgenommen.

Alles danach

Postmenopause

Der Körper findet ein neues hormonelles Gleichgewicht. Viele Symptome lassen nach – Themen wie Knochengesundheit, Herz-Kreislauf und Schleimhaut rücken stärker in den Blick.

Wichtig zu wissen: Beschwerden treten am häufigsten in der Perimenopause auf – oft bevor eine Frau überhaupt vermutet, dass es die Wechseljahre sein könnten. Wenn Sie zwischen 40 und 50 sind und sich „komisch verändert" fühlen, sind Sie nicht zu jung für dieses Thema. (Termin buchen)

Die häufigsten Beschwerden

… und wie ich sie ganzheitlich begleite.

Hitzewallungen und Nachtschweiß

Eine plötzliche Hitze, die vom Oberkörper aufsteigt, oft begleitet von Schweißausbrüchen, Herzklopfen und einem Gefühl der Beklemmung. Nachts unterbrechen sie den Schlaf, am Tag stören sie Konzentration und Selbstvertrauen.

Wie ich vorgehe: 

In der TCM ist dies meist Ausdruck eines Nieren-Yin-Mangels mit aufsteigender Leere-Hitze. Über AMM stärke ich gezielt alle Yin-Meridiane einschließlich den Nieren- und Lebermeridian und beruhige die aufsteigende Hitze. Begleitend können bewährte Phytotherapeutika wie Salbei, Scharfgabe oder Traubensilberkerze sinnvoll sein – das besprechen wir individuell.

Schlafstörungen und nächtliche Unruhe

Einschlafen geht – aber um drei Uhr morgens sind Sie hellwach. Oder Sie schlafen durch, fühlen sich aber nicht erholt. Schlechter Schlaf ist eines der zermürbendsten Wechseljahressymptome, weil er alle anderen Beschwerden verstärkt.

Wie ich vorgehe: 

Schlaf ist in der TCM eng mit dem Herz- und Lebermeridian sowie mit dem Wei-Qi verknüpft. Hier wirken AMM, Ohrreflexzonenbehandlung (oft mit erstaunlich schneller Wirkung) und Schröpfen zwischen den Schulterblättern besonders gut. Begleitend gebe ich Ihnen einfache Selbsthilfe-Techniken wie die Schlaf-Akupunkturpunkte zur Selbstbehandlung des Gallenblasenmeridians für die Nacht mit.

Stimmungsschwankungen und Niedergeschlagenheit

Viele Frauen erleben sich in den Wechseljahren emotional anders – dünnhäutiger, gereizter, manchmal niedergeschlagen ohne erkennbaren Grund. Das ist keine charakterliche Schwäche. Es ist Hormonsache.

Wie ich vorgehe: 

Die TCM versteht emotionale Symptome als Stagnation des Leber-Qi. Über die Meridianbehandlung lösen wir diese Stagnation – Frauen berichten oft schon nach 2–3 Sitzungen über deutlich mehr innere Ruhe. Wo sinnvoll, ergänzt Johanniskraut (in Absprache!) die Behandlung.


Konzentrationsstörungen und „Brain Fog"

Sie suchen Wörter, die früher da waren. Sie betreten einen Raum und wissen nicht mehr, warum. Sie brauchen für Dinge, die sonst leicht waren, plötzlich mehr Anlauf. Das ist real – und reversibel.

Wie ich vorgehe: 

Brain Fog hängt eng mit Schlafqualität, Wei-Qi-Stärke und Durchblutung zusammen. Gezielte AMM-Arbeit am Kopf und Stärkung der Nieren-Essenz zeigen hier deutliche Wirkung. Begleitend können Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine und ausreichend Vitamin D wichtige Bausteine sein.

Gelenkschmerzen und Muskelverspannungen

Plötzlich tun morgens die Hände weh, die Knie knacken, der Rücken ist steifer als gewohnt – ohne erkennbaren Anlass. Östrogenmangel verändert das Bindegewebe und die Schmerzwahrnehmung.

Wie ich vorgehe: 

Hier kommt mein physiotherapeutischer Hintergrund zum Tragen. AMM, gezieltes Schröpfen und Wärmeanwendungen, wie Moxibustion,  lösen Verspannungen und stärken vor Ort das Qi, während die Gesamtbehandlung die Lebensenergie wieder in gleichmäßigen Fluss bringt. 

Zyklusstörungen und veränderte Blutungen

In der Perimenopause kann der Zyklus unberechenbar werden – zu häufig, zu selten, zu stark, zu schwach. Auch Mittelschmerz, prämenstruelle Migräne oder neu auftretende PMS-Symptome sind häufig.

Wie ich vorgehe: 

Über AMM, Reflexzonen und Begleitung mit Mönchspfeffer (in der frühen Perimenopause oft hilfreich) lässt sich der Zyklus oft sanft stabilisieren – natürlich in Abstimmung mit ihrer frauenärztlichen Behandlung.


Scheidentrockenheit und veränderte Sexualität

Ein Thema, über das wenig geredet wird – und das doch viele Frauen betrifft. Schleimhautveränderungen, verminderte Lust, Schmerzen beim Sex.

Wie ich vorgehe: 

TCM-Behandlung stärkt Nieren-Yin und Blut und kann die Schleimhautqualität verbessern. Ergänzend gibt es bewährte pflanzliche Unterstützung. Für spezifische lokale Therapie verweise ich Sie an Ihre Gynäkologin – beides ergänzt sich gut.

Gewichtsveränderungen und veränderter Stoffwechsel

Die gleiche Ernährung, die gleiche Bewegung – und trotzdem nimmt das Gewicht zu, besonders am Bauch. Der Grundumsatz sinkt, der Insulinhaushalt verändert sich.

Wie ich vorgehe: 

Hier arbeite ich an Milz- und Magenmeridian (Verdauung in der TCM-Sicht), bespreche TCM-orientierte Ernährungsimpulse und unterstütze den Stoffwechsel reflektorisch.

Herzklopfen, Blutdruckschwankungen, innere Unruhe

Das Herz schlägt schneller als sonst, manchmal wie aus dem Nichts. Beunruhigend – und meist hormonell bedingt, sollte aber immer auch internistisch abgeklärt werden.

Wie ich vorgehe: 

Nach kardiologischer Abklärung beruhigen AMM, Ohrreflexzonen und Wei-Qi-Stärkung das vegetative Nervensystem zuverlässig.


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Wechseljahre aus Sicht der TCM

Die Traditionelle Chinesische Medizin schaut auf diese Lebensphase mit einer ganz eigenen, sehr respektvollen Brille. Nach TCM-Verständnis tritt die Frau nach 7 × 7 = 49 Jahren in eine neue Lebensphase ein, in der die Nieren-Essenz – die hormonelle und vitale Grundlage – abnimmt.

Nieren-Yin-Mangel

führt zu Hitzewallungen, Nachtschweiß, innerer Unruhe, trockenen Schleimhäuten, Schlafstörungen mit nächtlichem Erwachen.

Leber-Qi-Stagnation

zeigt sich in Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Brustspannen, prämenstruellen Symptomen, Spannungskopfschmerz.

Wei-Qi- & Milz-Qi-Schwäche

oft begleitend: Erschöpfung, Infektanfälligkeit, Gewichtszunahme,  Stoffwechselveränderungen, geringere Belastbarkeit.

Über die TCM-Diagnostik – Zungenbild, Pulstastung und ausführliche Anamnese – erkenne ich Ihr individuelles Muster. Erst dann beginnt die eigentliche Behandlung. Denn dieselben Symptome können bei zwei Frauen aus völlig unterschiedlichen Ursachen entstehen – und brauchen entsprechend unterschiedliche Antworten.

Und die Hormonersatztherapie?

Ein offenes Wort.

Viele Frauen, die zu mir kommen, haben sich mit der Frage einer Hormonersatztherapie (HRT) beschäftigt. Manche entscheiden sich dafür, manche dagegen, manche kombinieren – und das ist gut so.

Die Hormonersatztherapie ist eine etablierte schulmedizinische Behandlungsoption und kann bei stark belastenden Beschwerden eine wirksame Hilfe sein. Die Entscheidung dafür oder dagegen treffen Sie gemeinsam mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt. Hormontherapie biete ich in meiner Praxis nicht an.

Was ich anbiete, ist etwas anderes – und steht nicht im Widerspruch dazu:

  • Eine begleitende, ganzheitliche Therapie für Frauen, die ohne Hormone durch die Wechseljahre gehen möchten.
  • Eine sanfte Ergänzung für Frauen, die eine HRT durch natürliche Verfahren erweitern möchten.
  • Unterstützung für alle Frauen, die in dieser Lebensphase ihre Belastbarkeit, Schlafqualität und ihr inneres Gleichgewicht stärken möchten – unabhängig von der Hormonfrage.

Sie müssen sich nicht entscheiden. Sie dürfen schauen, was Ihnen gerade gut tut.

Bereit für einen neuen Schritt?

Sie müssen sich nicht durchbeißen. Sie dürfen sich Unterstützung holen.

Behandlungsdauer: 60 Minuten
Behandlungsvergütung: 90,00Euro

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4x Behandlungsserie = 344,00Euro buchen*
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Häufige Fragen

Antworten auf das, was Patientinnen am häufigsten wissen möchten.

Wie viele Behandlungen brauche ich?
Das hängt von Ihrer Konstitution und der Stärke Ihrer Beschwerden ab. Die meisten Frauen merken nach 4–6 Behandlungen eine deutliche Veränderung. Bei langjährigen oder starken Beschwerden kann eine Serie von 8–10 Sitzungen sinnvoll sein, gefolgt von gelegentlichen Auffrischungen.

Wie schnell wirkt die Behandlung?
Viele Frauen berichten schon nach 2–3 Sitzungen über besseren Schlaf und mehr innere Ruhe. Hitzewallungen brauchen oft etwas länger – meist beginnen sie zwischen der 4. und 8. Behandlung deutlich abzunehmen. Wichtig: TCM wirkt regulierend, nicht unterdrückend. Der Körper findet sein Gleichgewicht in seinem eigenen Tempo.

Wird mit Nadeln gearbeitet?
Nein – in meiner Praxis arbeite ich mit der Akupunkt-Meridian-Massage, also ohne Nadeln. Über ein spezielles Stäbchen streiche ich die Meridiane sanft nach. Das ist besonders für Frauen geeignet, die Berührungsscheu vor Nadeln haben.

Kann ich AMM mit einer Hormonersatztherapie kombinieren?
Ja. Die Behandlung steht nicht im Widerspruch zur HRT und kann sie sinnvoll ergänzen. Viele Frauen empfinden die Kombination als besonders ausgewogen.

Hilft das auch bei sehr starken Hitzewallungen?
TCM und AMM können die Häufigkeit und Intensität von Hitzewallungen deutlich reduzieren. Bei sehr starken Beschwerden ist eine realistische Erwartung wichtig: Eine spürbare Linderung ist meist möglich, ein völliges Verschwinden nicht immer. Manchmal ist die Kombination mit anderen Verfahren (Phytotherapie, ggf. HRT) der beste Weg – das besprechen wir offen.

Bin ich mit 42 nicht zu jung für die Wechseljahre?
Nein. Die Perimenopause beginnt bei vielen Frauen schon Anfang 40 – und oft macht sie sich zuerst mit unklaren Symptomen bemerkbar (Schlafprobleme, neue PMS-Beschwerden, Stimmungsschwankungen), bevor sich der Zyklus verändert. Wenn Sie sich fragen, ob es das schon sein könnte: Sprechen Sie mich gern an.

Was, wenn ich bereits Antidepressiva oder andere Medikamente nehme?
Die Behandlung ist gut mit den meisten Medikamenten kombinierbar. Wichtig ist, dass ich Bescheid weiß – einige pflanzliche Mittel (z. B. Johanniskraut) haben Wechselwirkungen, und das berücksichtige ich bei meinen Empfehlungen.

Brauche ich eine Überweisung?
Nein. Als Heilpraktikerin behandle ich selbstständig. Eine Überweisung Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes brauchen Sie nicht.

Was kostet die Behandlung – und übernimmt das eine Kasse?
Die genauen Behandlungspreise finden Sie weiter oben. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht. Private Versicherungen und Zusatztarife erstatten je nach Vertrag häufig anteilig – ein Anruf bei Ihrer Versicherung klärt das.

Was unterscheidet Sie von einer reinen Akupunkturpraxis? Die Akupunkt-Meridian-Massage arbeitet mit denselben Meridianen wie die Akupunktur, aber ohne Nadeln und mit einer besonders intensiven, gleichzeitig diagnostisch-therapeutischen Arbeitsweise. Mein physiotherapeutischer Hintergrund kommt zusätzlich zum Tragen, wenn Bewegungsapparat, Bindegewebe oder Verspannungen eine Rolle spielen.


Die zu den Behandlungen zugeordneten Erkrankungen und Symptome sind Beispiele für das Anwendungsgebiet der eingesetzten Behandlungs- und Therapieansätze und stellen kein Heilungsversprechen dar. Die Behandlungsmethoden werden von der evidenzbasierten Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, nicht anerkannt. Beschriebene Wirkmechanismen beziehen sich auf Beobachtungen von Therapeuten.

*Gern können Sie, dass Angebot der Therapieserie auch nach der Erstbehandlung nutzen. Sie bezahlen somit nach der Erstbehandlung die vergünstigte Behandlungsvergütung. * Die Termine eine Therapieserie sind innerhalb von 3 Monaten wahrzunehmen. Ein Behandlungstermin welcher nach diesem Zeitraum wahrgenommen wird, kann nur nach Satz der einzelnen Behandlungsvergütung erfolgen.

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